Montag, 19. März 2018

Taktlos

Wer im Rollstuhl sitzt, kennt das - diese zum Teil doch sehr neugierigen oder nervigen, aber auch indiskreten Fragen.
Viele fremde Menschen haben in dem Punkt kein Schamgefühl und fragen wild drauf los.
Anscheinend bedeutet der Rollstuhl für diejenigen, dass man jegliche Kinderstube vergessen kann und hemmungslos eine Batterie von Fragen oder - und das kommt leider auch viel zu oft vor, unerwünschte Kommentare, Unterstellungen und eine Menge an Vorurteilen rauslassen kann.

Leute, das ist ganz schön nervig!

Jetzt stell dir mal vor, wenn jeder Rollstuhlfahrer, der dir begegnet, dir unaufgefordert Fragen über dein Sexualleben, deine Gewohnheiten, dein Einkommen, usw. stellen würde und das lauthals und so, dass es auch alle anderen Personen, die anwesend sind, alles mitbekommen.
Ich bin mir sicher, dass du ziemlich verdattert wärtst und nicht wüsstest, wie du darauf reagieren sollst, weil du eine wildfremde Person vor dir stehen hast, der du darauf bestimmt keine Antworten geben willst und trotzdem merkst du, wie du von Blicken der anwesenden Personen regelrecht durchbohrt wirst, die scheinbar alle auf eine Antwort von DIR warten.

Was tust du also?

Vielleicht antworten oder doch lieber schnell weitergehen oder nur verlegen auf deine Füße starren?
Vielleicht wirst du deinem Gegenüber ja auch schroff und versuchst so aus der Situation rauszukommen.

Egal was du machst und wie du reagierst, alleine, dass du von einer Menge Menschen umgeben bist, die alles mitangehört haben, lässt dich in deiner eigenen Haut sehr unwohl fühlen.

Du bist wütend über dich selbst, weil du nicht schlagfertig genug bist und wütend darüber, dass dieser fremde Mensch dir so unverfroren in aller Öffentlichkeit solche Fragen stellt und du bist wütend darüber, dass du nicht weißt, wie du reagieren sollst - im Grunde würdest du am liebsten laut schreien.

Später - zuhause, da fallen dir plötzlich hunderte Sachen ein, die du diesem aufdringlichen Menschen hättest sagen können, um ihn und all seine Zuhörer in die Schranken zu weisen. Aber es ist zu spät... dieser fremde Mensch hat es geschafft, dich alleine nur mit diesen (indiskreten) Fragen in der Öffentlichkeit bloßzustellen und du fühlst dich klein, irgendwie beschmutzt und niedergeschlagen.


Einige beliebte Fragen sind z.B.:
- Wie gehst du Duschen?
- Trägst du Windeln?
- Wie klappt es denn im Bett?
- Wie gehst du zum Klo?
- Kannst du Sex haben?
- Wie konntest du überhaupt eine(n) Partner/in abbekommen?


Beliebte Unterstellungen und Vorurteile sind z. B..:
- Dein(e) Partner/in bleibt doch nur aus Mitleid bei dir.
- Dein(e) Partner/in hat bestimmt noch eine(n) Geliebte(n).
- Dein(e) Partner/in lebt mit dir ihren/seinen Fetisch aus.
- Du stellst dich nur an.
- Du willst nur nicht arbeiten müssen.


Das sind nur einige Fragen und Unterstellungen, die Rollstuhlbenutzer/innen immer mal wieder plötzlich und unerwartet treffen und die man ja unbedingt mit Fremden besprechen möchte. *sarkasmus.aus*
Als ich noch laufen konnte, wurde ich nie plötzlich von einer unbekannten Person z.B. danach gefragt, wie und ob es im Bett klappt.
Warum sind so viele Menschen Rollstuhlfahrern gegenüber so taktlos?


Ich kann sagen, dass ich selber viele solcher Fragen oder Vorurteile zu hören bekommen habe und auch von vielen anderen Rollstuhlbenutzern weiß, dass sie auch immer wieder in solche Situationen geraten.
Früher bin ich in diesen Situationen meistens nur rot angelaufen und wäre am Liebsten im Erdboden versunken.
Aber mittlerweile habe ich gelernt, mir nicht alles so zu Herzen zu nehmen und auf so unverschämte Fragen oder Sonstigem mit einem lockeren Spruch zu kontern oder einfach nicht darauf zu reagieren oder die gestellte Frage zu wiederholen und mein Gegenüber damit zu konfrontieren.
Bisher habe ich aber noch nie eine Antwort bekommen - komisch, oder? 😉





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Sonntag, 28. Januar 2018

Marie


 Sei frech
 und wild
 und wunderbar

(Astrid Lindgrin)


Auch nach so vielen Jahren bin ich ganz versunken in Gedanken....

Ich denke an deinen ersten Schrei auf dieser Welt, an das erste unbewusste Lächeln auf deinem süßen knautschigen Babygesicht, an deine kleinen Händchen, wie sie nach allem greifen, an deinen allerersten noch wackeligen Schritt, an die ersten Wörter aus deinem kleinen Mund, an deine Einschulung mit dem großen Tornister und der viel zu großen Zuckertüte, die du aber voller Stolz trägst, an deinen ersten Wackelzahn und an die ersten Zickereien als Teenagermädel....

Ja, das sind viele wunderbare Gedanken an dich und jedesmal lächle ich vor mich hin.


Aber all das durften wir nie zusammen erleben.
Viel zu früh bist du fort.
Du warst so winzig und so zart.


Ich hätte dich so gerne in meinen Armen gehalten, dich so gerne aufwachsen sehen.
Aus meinem kleinen bezaubernden Mädchen wäre eine noch bezauberndere, intelligente, junge Frau geworden.


Im Januar bist du mir besonders nah und mir fällt wieder ein, wie ich vom ersten Augenblick an wusste, dass du in meinem Bauch heranwächst.
Ich wusste es lange bevor die Ärzte dich haben aufspüren können.
Genauso sicher wie ich wusste, dass ich mit dir schwanger war, wusste ich auch, dass du mein kleines Mädchen sein wirst.
Allerdings spürte ich auch, das irgendetwas nicht ganz in Ordnung war.
Die Ärzte beruhigten mich immer wieder, aber meine Vorahnung sollte sich doch noch bewahrheiten.


Ich erinnere mich noch an den Moment, als der Krankenwagen mich mit Blaulicht in die Klinik fuhr und an die hämmernde Angst in meiner Brust.


Als ich wieder zu mir kam, warst du fort.




Stilles Bedauern von allen Seiten und ich.... -

ich blieb alleine ohne dich zurück.


Mein kleines Mädchen....



Die Menschen sagen "Zeit heilt alle Wunden" und dass du ein Sternenkind seist.



Aber ich weiß es besser....

Du bist der Wind, der mir um die Nase streicht und mir meine Haare zerzaust.
Du bist der Sonnenstrahl, der mir ins Gesicht scheint.
Du bist der Regentropfen, der auf meine Hand fällt.
Du bist der Duft von schönen Blumen.
Du bist die Freude, wenn ich glücklich bin.
Du bist die Stille, wenn ich an dich denke.

Du bist die Träne, die mir gerade jetzt über die Wange kullert.


Du bist auf keinem Stern - nein, du bist ganz nah bei mir!

Ich liebe dich!
Kuss, deine Mama





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Donnerstag, 4. Januar 2018

Neubeginn 2018

Herzlich willkommen im neuen Jahr 2018 und herzlich willkommen auf meinem Blog!

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr reingerutscht und habt es euch dabei so richtig gut gehen lassen.
Nun liegen alle Feiertage hinter uns und ein neues Jahr liegt vor uns allen.

Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass wir 365 Tage zu Verfügung haben, um zu lachen und um glücklich zu sein, um neue Ideen umzusetzen, um zu reisen, um Freunde zu treffen und alte Freundschaften wieder zu beleben, um füreinander da zu sein und einzustehen, um zu lieben und um geliebt zu werden, um spazieren zu gehen und um die Natur zu genießen, um einander zu kümmern und niemanden dabei zurückzulassen, um freundlich und fürsorglich zu sein, um zu tanzen, um sich um verschiedene Projekte zu kümmern, um mitmenschlich zu sein, um barfuß am Strand entlang zu laufen, um im Herbst im Laub zu rascheln und im Winter einen Schneemann zu bauen, um schöne Gespräche zu führen, um sich für Frieden und Mitmenschlickeit einzusetzen, um immer in allem das Positive zu sehen und zu finden, um all unsere Vorsätze einzulösen, um Spaß zu haben, um zu lesen, um achtsam zu sein, um sich frei zu machen vom überflüssigen Konsum, um Zeit zu haben, einfach mal nichts zu tun, um unser Leben zu genießen und daran zu denken: Das Leben ist eins der Schönsten!

Das ist doch toll, oder!?

Aber jetzt wollen wir das neue Jahr erst einmal richtig beginnen lassen und ich freue mich darauf, 2018 zu einem guten Bloggerjahr zu machen.
Das ist zumindest einer meiner guten Vorsätze fürs neue Jahr.
Welche Vorsätze für 2018 habt ihr gefasst?
Ich habe auch noch andere Vorsätze, aber die alle aufzuzählen, würde wohl den Rahmen sprengen...😂
Im neuen Jahr möchte ich meinem Blog einen neuen "Anstrich" geben und ich hoffe, es wird mir gelingen, denn ich und Technik - sprich diese Einstellungen hier ...... - ich bin und bleibe in solchen Dingen wohl immer ein bissel blond und blauäugig.😅🙈😅

Ich überlege auch, ob ich den Blognamen verändern sollte, denn es passiert immer wieder, dass Menschen mir ganz lieb gemeint erklären, dass Vabelhaft im deutschen mit F anstatt mit V geschrieben wird.
Ehrlich, ich finde das immer sehr aufmerksam, aber nach drei Jahren des Erklärens, warum ich diese Schreibweise gewählt habe, geht mir für die sich ständig wiederholenden Aufklärungsversuche, die Puste aus.
Ist das irgendwie nachzuvollziehen?


Aber in diesem Monat steht jetzt erstmal der Umzug der Schwiegermutter ins Seniorenheim an und das stellt sich als echte Herausforderung dar.
Das ganze Hab und Gut muss sortiert und geordnet werden und wenn man wie meine Schwiegermutter zur Kriegsgeneration gehört, hat sich in ihren beinahe 80 Lebensjahren eine Menge angesammelt, denn irgendwie war ja alles noch zu gebrauchen.
Selbst gebrauchtes Geschenkpapier wurde mit größter Sorgfalt geglättet und bei der nächsten Gelegenheit wieder zum Einsatz gebracht.
Es ist sehr viel Arbeit und an so vieles muss gedacht und organisiert werden und da Herr Frosch quasi ein Einzelkind ist, bleibt alles an uns bzw. an ihm hängen.
Ein paar kleinere Möbelstücke werden mit ihr zusammen umziehen und auch ein Teil ihrer geliebten Puppensammlung. Aber auch da fällt die Entscheidung nicht leicht, welche behalten wird und welche nicht.
Für die Schwiegermutter ist es verständlicherweise nicht einfach und man muss in vielen Dingen geduldig sein. Aber es war ihr eigener Entschluss, diesen Umzug ins Seniorenheim jetzt zu machen.
Herr Frosch und ich versuchen alles, um es so angenehm wie möglich zu gestalten.
Wir hoffen, dass wir die Wohnung bis zum Ende des Monats geräumt haben, so dass direkt ein Nachmieter dort einziehen kann, was aber auch ein seltsames Gefühl bei uns auslöst, wenn dort jemand Fremdes einzieht.
Nun ja, das Leben heißt Veränderung....



Ups, ich erzähle und erzähle und dabei ist es mittlerweile schon wieder mitten in der Nacht und morgen früh klingelt der Wecker sehr früh. Das heißt, dass ich mich hier für den Moment verabschiede und wenn alles gut läuft, bald wieder melde.


PS: Verzeiht, wenn ich zur Zeit nicht so viel kommentiere, aber momentan ist es (leider) etwas stressig.



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Sonntag, 31. Dezember 2017

2017 - und wo war ich?

Da wären wir also.... Am Ende sozusagen.😋
Und irgendwie ist mir so, als müsste das Jahr 2017 erstmal richtig beginnen.
Das ganze letzte Jahr ist so an mir vorbeigegangen, ohne mich mitzunehmen.
Ich weiß, es hört sich komisch an, aber ich habe das Gefühl, nicht richtig dabei gewesen zu sein.
Das ging mir alles viel zu schnell und ständig war immer irgendetwas.
Manches war zwar ganz unterhaltsam, anderes wiederum sehr traurig und manches einfach unheimlich zeitintensiv oder vielmehr zeitraubend.
Aber trotzdem hatte und habe ich die ganze Zeit über das Gefühl, nicht wirklich dabei gewesen zu sein.
Es ist sehr seltsam und sehr schwierig zu erklären.
Vielleicht liest das hier jemand und weiß genau, was ich meine.

In diesem Jahr ist auch fast alles liegen geblieben, was wir eigentlich geplant hatten und auch mein Blog, der mir doch sehr wichtig ist, ist beinahe zum völligen Stillstand gekommen.
Liebe Leute, ich weiß nicht, wie ich das gut machen soll und ich frage mich, ob es überhaupt noch jemanden interessiert, was ich hier schreibe.??
Es ist schon etwas komisch und ein bisschen befremdlich nach so langer Zeit wieder einen Post zu schreiben.  Ich fühle mich,  als wäre ich aus der Übung. Bin ich ja auch irgendwie.... aber aufgeben will ich noch nicht.
Solange ich denke, wollte ich immer etwas Eigenes und mein Blog ist das jetzige Resultat.
Das ist für mich eher ruhigen und introvertierten Menschen schon ein großer Schritt gewesen, einen Blog in der Form, wo es hauptsächlich um mich und das Wheely-Leben geht, also eher persönliches, zu schreiben.
Allerdings waren diese Pausen nicht eingeplant.

Jetzt steht über den Jahrewechsel noch eine sehr große Aufgabe für unsere Familie an - ein Umzug.
Nein, wir ziehen nicht um, aber die Schwiegermutter. Ganz plötzlich heißt es für sie, Abschied von ihrem Zuhause zu nehmen .
Das ganze Jahr über ging es ihr gesundheitlich nicht so gut, was mitunter auch zu meiner Abwesenheit hier geführt hat. Aber die Familie steht nunmal immer an erster Stelle, vor allem wenn es jemandem nicht gut geht.
Viele Krankenhausaufenthalte, zum Teil sogar Intensivstation und Notarzteinsätze haben das Jahr 2017 überschattet.
Nun, wo alles überstanden und sie wieder auf dem Weg der Besserung ist, aber nicht mehr so fit ist, ihren Haushalt zu führen, hat sie von sich aus den Wunsch geäußert, in ein Seniorenheim zu ziehen.
Dass das allerdings so schnell gehen wird, damit hat keiner von uns gerechnet. Unverhofft war in ihrem Wunsch-Seniorenheim ein Zimmer frei und nächste Woche zieht sie dort ein.
Für uns heißt das, dass wir vorher noch eine Menge zu organisieren und zu planen haben.
Immerhin müssen fast 80 Jahre Leben und Erinnerungen zusammengesucht, sortiert und entschieden werden, was mit und was nicht mit ihr umziehen wird.

Ihr seht, es gibt eine Menge zu tun und deshalb verabschiede ich mich für dieses Jahr von euch und danke allen, die mich noch nicht aufgegeben haben und weiterhin meinen Blog lesen. 💓💓💓






Ich wünsche euch einen guten Rutsch,
 leicht zu realisierende Vorsätze 
und ein glückliches, gesundes und friedvolles neues Jahr 2018.


💕Ich drück euch alle aus der Ferne💕




Foto und Text copyright by v-vabelhaft.blogspot.de


Samstag, 11. November 2017

Lebenszeichen

Blätter im Wind 

Der Herbstwind durch die Bäume weht,
den Tanz der Blätter er belebt.
Sie warten doch auf ihn - den Wind,
nur mit ihm ihre Reise beginnt.
In ihrem schönsten Kleid,
sind sie längst bereit.
Hoch immer höher trägt er sie hinauf,
der herrliche Tanz nimmt seinen lauf.
Leise ganz leise singt der Wind -
fliegt Blätter fliegt geschwind,
tanzt ihn euren feurigen Reigen,
ich begleite euch mit meinen Weisen.
Freudig tanzen sie der Erde entgegen,
genießen ein letztes Mal das Leben.
Sanft ganz sanft gleiten sie hinab zur Erde,
dieser zauberhafter Traum, der niemals enden werde.
Zärtlich Abschied nehmend streichelt sie der Wind,
dabei sein schönstes Wiegenlied er singt.
© Rosie Taubmann





Dieses Jahr gab es kein Herbstrascheln auf meinem Blog.

Dafür gibt es dieses kleine hübsche Gedicht, das ich im www (klick) gefunden habe. 

Es gab auch keine großartigen Blog-Einträge hier von mir zu lesen, aber das Leben läuft (wie wir alle ja wissen) nicht nach Plan. 

Das ganze Leben, sowie das vergangene Jahr, hat voller unerwarteter Begebenheiten und Geschehnissen gesteckt.

Viele schöne und glückliche Momente, aber auch viele traurige Sachen und Schreckmomente waren dabei.

Ich möchte das aber jetzt nicht zum Einstiegsthema machen und darum lasse ich es einfach erstmal so stehen. 

Die, die mich auf Instagram gefunden haben, haben fast täglich ein Foto zu sehen bekommen. Es ist auch keine große Kunst, mal eben ein Foto vom Handy hochzuladen. Dazu ein kleiner Satz und fertig. Es war quasi meine Art zu zeigen, dass ich noch da bin.

Aber meinen Blog hat es mir nicht ersetzt und vielen von euch auch nicht. Ich danke euch so sehr für die vielen und lieben Mails, die ich von soooo vielen lieben Leserinnen bekommen habe und es tut mir so leid, dass ich bis heute nicht geschafft habe, auf alle zu antworten. 

Manchmal reicht die Kraft nur bis zu einem bestimmten Punkt und ich habe gelernt (oder vielmehr lernen müssen), das so zu akzeptieren.


Ich werde versuchen mich wieder hier einzufinden und meinen Blog, so gut ich kann und es schaffe, weiterzuschreiben.

Vielen lieben Dank an alle Leserinnen, die über all die lange Zeit des Stillstandes hier geblieben sind und.... - bevor jetzt bei mir wieder Tränen vor Freude und Rührung kullern, sag ich noch einmal ein großes von Herzen kommendes DANKE!!💖

 




Fotos und Text copyright by v-vabelhaft.blogspot.de
Gedicht: hier *klick*